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Zweikorn – Emmer-Weizen Brotbackrezept

Text/Bilder: Rüdiger Barz

Ein Urkornbrot, ausgeprägt im Geschmack, aber auch bekömmlich.

Durch den hohen Anteil an Emmervollkornmehl bekommt dieses Brot seinen unverwechselbaren Charakter. Das Weizenmehl 812 in Kombination mit dem Weizenmehl 550 bringt zusätzlichen Geschmack und unterstützt die Backfähigkeit.

Emmer, auch Zweikorn genannt, ist neben Einkorn und Dinkel eine Urform des Weizens. Als Nutzpflanze kennt man ihn seit mehr als 10.000 Jahren. Für die Ernährung ist die Zusammensetzung an wertvollen Inhaltsstoffen und natürlich sein deutlich kräftigerer Geschmack hervorzuheben.

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Leinsaat Boule – ein Superfood Brot Brotbackrezept

Text/Bilder: Rüdiger Barz

Aromatisch, fluffig-saftig mit Biss und außen schön kross: die Leinsaat Boule.

Das Leinsamenbrot besticht nicht nur durch einen nussigen Geschmack, sondern auch durch sein gehaltvolles Innenleben. Leinsamen enthalten wertvolle Inhaltstoffe, wie zum Beispiel die mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure.

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Kleiner Dinkelbauer Brotbackrezept

Text/Bilder: Rüdiger Barz

Innen mild und außen kross.

Der große Gärkorb war nicht ideal, aber die Brotmenge ist für mich passend für so zwischendurch.

Der Kleine Dinkelbauer ist ein Roggenmischbrot, das durch sein Dinkelvollkornmehl einen eigenen Charakter hat. Die Krume hat einem Hauch von Süße, die Kruste überzeugt mit einer, aufgrund der langen Backzeit, angenehmen Bitternote.

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Kartoffelbrot mit geflämmten Kartoffeln Brotbackrezept

Text/Bilder: Rüdiger Barz

“Schatz, wir haben noch so viele Kartoffeln im Keller”, so fing es an.

Kartoffelbrot-Rezepte gibt es so einige. Richtig toll geworden ist bei mir noch keines.

Also habe ich weitergesucht. Ein Röstkartoffelbrot zündete dann eine Idee, sowohl geschmacklich als auch optisch. Das Gewürz im Original fand ich unpassend, das Brot sollte hauptsächlich nach Kartoffel schmecken. Vor meinem geistigen Auge erschien eine cremefarbene Anmutung der Krume. Geschmacklich ein Hauch von gerösteten Kartoffeln und weizig, urig.

Daraus ergab sich die Verwendung eines vollwertigen Mehles; hier ein Gelbweizen Ruchmehl Type 1200 kombiniert mit einem Weizenvollkornmehl für Farbe und Geschmack.

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Gelbweizen Ruchmehl 1200 Weizenkeim Brotbackrezept

Text/Bilder: Rüdiger Barz

Ein neues Rezept sollte her. Warum nicht das Paket mit dem Gelbweizen Ruchmehl 1200 öffnen?

Welch ein Anblick: Dieser leicht gelbliche Ton mit den zarten Sprenkeln; diese durch die besondere Vermahlung vom Randbereich des Kornes stammenden Bestandteile binden Wasser, haben noch viele Nährstoffe und bestimmen auch den Geschmack.

Der Gelbweizen ist eine alte Weizensorte. Sein Mehlkörper hat aufgrund des hohen Carotinoidgehaltes eine gelbliche Farbe.

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Duo Sprossen Brot Brotbackrezept

Text/Bilder: Rüdiger Barz

Milde saftige Krume mit einem vollmundigen Geschmack

Sprossen statt auf den Salat einfach mal ins Brot … außergewöhnlich? Ja, aber auch überraschend lecker. Das Brot duftete, als es heiß aus dem Ofen kam, nach einer kräftigen Lauchcremesuppe. Da stutzte ich und war gespannt auf den Geschmack. Der ist gut, aber sicher nicht zu Schokoaufstrich passend – muss ja auch nicht sein.

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Dunkler Dortmunder Brotbackrezept

Text/Bilder: Rüdiger Barz

Bitter, süß und herzhaft

Bitter und süß umschreibt die Hauptgeschmackskomponenten dieses Brotes. Außen kross und bitter, innen eine saftige leicht süße Krume.

Uns war nach einem kräftigen Brot. Die Kruste sollte dunkel mit einer spürbaren Bitternote sein. Der Wunsch spiegelt vielleicht ein wenig das Dunkel der tief hängenden Wolken wieder. Biss sollte es haben, also mussten ein paar Körner hinein.

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Semolina-Weizen Kruste Brotbackrezept

Text/Bilder: Rüdiger Barz

Ein rustikales italienisches Brot mit Sauerteig

Da immer Semolina-Hartweizenmehl und -grieß (= Hartweizengrieß Grano Duro) – für Pizzen im Haus ist, lag es nahe mal ein Brot damit zu backen. Es überzeugt mit einem milden, süßlichen Geschmack. Es harmoniert sofort mit frischem Salat, aber auch als Beilage.

Der Teig ist auch nach ordentlichem Kneten relativ weich, die Finger sollten schon ein wenig geübt sein. Der Teigling geht im Ofen ordentlich auf, wenn auch eine Tendenz für die Breite vorhanden ist.
Die Krume ist mittel- bis großporig. Die Kruste knusprig knisternd, auch dank des Hartweizens.

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